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So überstehen Sie die Zeitumstellung entspannt!

von Avita

Wie sich die Winterzeit auf unseren Körper auswirkt

Der Sommer ist vorüber, der Winter steht in den Startlöchern. Es ist wieder einmal Zeit, die Uhren umzustellen. Am letzten Sonntag im Oktober wechseln wir von der Sommer- in die Winterzeit. Damit befinden wir uns ab dem 28. Oktober 2018 wieder in der „normalen“ mitteleuropäischen Zeit.

Ganz so „normal“ ist die Umstellung für unseren Körper jedoch nicht. Welche Auswirkungen hat die Zeitumstellung auf den Organismus? Was hat es mit der inneren Uhr auf sich? Warum ist die Winterzeit besser verträglich als die Sommerzeit? Und wie überstehen Sie die Zeitumstellung ganz entspannt? Das AVITA-Team hat es für Sie herausgefunden!

Was geschieht mit uns, wenn wir die Zeit umstellen?

Wenn wir die Uhren Ende Oktober zurückstellen, dann gewinnt der erste Tag eine Stunde dazu. Das ist grundsätzlich gut. Denn man fand heraus, dass ein 25-Stunden-Tag ziemlich genau unserer natürlichen inneren Uhr entspricht. Darum empfinden die meisten Menschen die Umstellung auf die Winterzeit wesentlich angenehmer, als jene auf die Sommerzeit.

Trotzdem muss sich der Biorhythmus der Änderung anpassen. Denn Kreislauf, Stoffwechsel und Organfunktionen kommen dadurch aus der Balance. Vielleicht kennen Sie es von sich selbst: Man wacht am Morgen früher auf und wird am Abend früher müde. Während manche Menschen gut mit der Umstellung klarkommen, haben andere stärker damit zu kämpfen. Vor allem Säuglinge, Kinder und ältere Menschen.

Mögliche Symptome nach der Zeitumstellung:

Müdigkeit & Schlafstörungen
Konzentrationsschwäche
Gereiztheit & depressive Verstimmungen
Schwankungen der Herzfrequenz
Appetitlosigkeit & Verdauungsprobleme

Wissenschaftler sind davon überzeugt: Ein Großteil der Menschen würde von einer Abschaffung der Sommerzeit profitieren!

Über die äußere & die innere Uhr

Der Mensch lebt in Rhythmen. Manche davon kommen von innen und andere werden von der Umwelt vorgegeben. Zum Beispiel der Tag-Nacht-Rhythmus, die Jahreszeiten oder die Mondphasen. Die Wissenschaft, die sich mit den biologischen Rhythmen und Prozessen beschäftigt, nennt man Chronobiologie.

Danach bestimmen zwei Uhren den Tagesablauf. Die äußere Uhr, wie etwa der Wecker auf dem Nachttisch, der uns aus dem Schlaf reißt. Und die innere Uhr, die unseren wirklichen Schlafbedarf steuert und sich im Zwischenhirn befindet.

Wie Sie die Zeitumstellung entspannt überstehen

Mit ausreichend Schlaf, viel Ruhe und Entspannung für Körper und Geist und alles, was sonst noch zu Ihrem Wohlbefinden beiträgt. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Wellnessurlaub im AVITA Resort Bad Tatzmannsdorf? Jetzt mehr über den kulinarischen Genuss von pannonischen Spezialitäten und Sauna-Tipps für Ihren Aufenthalt im Burgenland erfahren!

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